Füchse Berlin Frauen

Füchse Frauen starten mit Pokalspiel in die neue Saison

Mit einem Heimspiel in der ersten Pokalrunde starten die Frauen der Füchse Berlin am morgigen Freitagabend offiziell in die neue Saison 2026/2027. Mit dem SV Werder Bremen begrüßt der Hauptstadtclub das Team aus der norddeutschen Hansestadt, das auch in dieser Saison auf Kontinuität setzt. Die Bremerinnen gehen mit einem 16 Spielerinnen umfassenden Kader an den Start, der sich gegenüber der Vorsaison nur wenig verändert hat. Drei Abgängen stehen drei Neuzugänge gegenüber, sodass Trainerin Renee Verschuren weiterhin auf ein weitgehend eingespieltes Team bauen kann.

Ein besonderes Augenmerk gilt dabei sicherlich den beiden Ruwe Schwestern Leni und Emma, die in der abgelaufenen Saison die interne Torstatistik angeführt haben. In der vergangenen Saison belegte der SV Werder Bremen den siebten Platz in der 2. Alsco Handball Bundesliga und zeigte damit, dass mit den Grün-Weißen jederzeit zu rechnen ist. Auch die Berlinerinnen mussten dies am sechsten Spieltag bei einem 21:21 Unentschieden an der Weser spüren.

„Bremen kommt mit einer Mischung aus bewährten Kräften und neuen Impulsen und somit treffen wir auf einen eingespielten und sicherlich unangenehmen Gegner,“ blickt Füchse Coach Susann Müller voraus. Doch trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle ist die Marschroute klar. „Wir wollen an die Leistungen aus den letzten Vorbereitungsspielen anknüpfen und hier vor heimischem Publikum in die nächste Pokalrunde einziehen.“

Auch Rückraumspielerin Naomi Conze, die von 2019 bis 2025 das Trikot der Norddeutschen trug, fiebert dem Saisonstart entgegen. „Wir freuen uns, dass die Saison wieder losgeht und die Vorbereitung geschafft ist,“ sagt die 24-jährige. „Direkt das erste Spiel in eigener Halle mit unseren Fans zu haben ist besonders schön. Bremen hat in der letzten Saison gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Wir behalten den Fokus auf uns und wollen gut aus den letzten Wochen in die Saison starten.“

Anpfiff ist am Freitag, den 21. August 2026 um 19 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg.

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